Infoabend Essstörungen
Mehr Klarheit in der therapeutischen Arbeit
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die Arbeit mit Essstörungen gehört für viele Therapeuten zu den herausforderndsten Bereichen der Praxis.
Nicht, weil es an Wissen fehlt – sondern weil sich trotz guter Gespräche, Beziehung und Verständnis oft wenig verändert.
Viele Therapeuten erleben dabei eine leise Überforderung:
Wo setze ich wirklich an?
Was braucht es zuerst – und was vielleicht später?
Häufig wird früh am Selbstwert, an Beziehungsthemen oder an biografischen Erfahrungen gearbeitet. Das ist fachlich nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt die Praxis, dass ein entscheidender Schritt oft zu wenig Beachtung bekommt – mit der Folge, dass Therapie stagniert oder sich im Kreis dreht.
In diesem kostenfreien Infoabend geht es darum, wie Essstörungen sinnvoll verstanden und strukturiert behandelt werden können.
Du wirst nach dem Infoabend …
besser einordnen können, was Essstörungen aufrechterhält – und warum Essen oft nur die sichtbare Ebene ist
die drei häufigsten therapeutischen Sackgassen kennen, die dazu führen, dass Klienten trotz Engagement stagnieren
einschätzen können, ob mein Behandlungsplan Essstörungen zu deiner Arbeitsweise und deiner Praxis passt
Was dich beim Infoabend erwartet …
ein klarer Blick auf Anorexie, Bulimie und Binge-Eating: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und klinische Logik
ein verständlicher Überblick über neurobiologische und psychologische Grundlagen von Essstörungen
typische Stolpersteine in der Therapie – und wie du sie vermeidest
Ich lade dich herzlich zum Infoabend ein.
Wann: 13.02.2026 um 19 Uhr
Wo: Online – via Zoom
Dauer: ca. 1 Stunde + Q&A
Kosten: 0 €
Präsentiert von
Dipl.-Psych. Ariane Jankowski
Bereit, Essstörungen klarer zu verstehen und sicherer zu begleiten?
Dann melde dich jetzt kostenfrei zum Infoabend an.